Di, 17. Oktober 2017

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24.10.2014 11:04

Jede dritte Smartwatch landet in der Schublade

Geht es nach der IT-Industrie, sind schlaue Uhren das nächste Wachstumsfeld nach dem Smartphone. Die Kunden scheinen das aber anders zu sehen und nicht besonders zufrieden mit der Gerätekategorie zu sein. Anders ist nicht zu erklären, dass jede dritte Smartwatch nicht einmal ein halbes Jahr am Handgelenk des Nutzers überdauert und stattdessen in der Schublade landet.

Das größte Problem, mit dem Smartwatch-Hersteller zu kämpfen haben, sei demnach nachlassendes Interesse der Kundschaft, heißt es in einer GfK-Studie, welche der britischen Zeitung "The Guardian" vorliegt. Jeder dritte Käufer einer Smartwatch verliere in den ersten sechs Monaten mit seiner Computer-Uhr das Interesse daran.

Grund hierfür dürfte der eingeschränkte Funktionsumfang der meisten Smartwatches sein – und der Umstand, dass die meisten Vertreter dieser neuen Gerätekategorie weder besonders schön aussehen noch länger als ein oder zwei Tage mit einer Akkuladung durchhalten.

Besser als Smartwatches kommen andere Geräte an. Während nur jeder zehnte Wearable-Nutzer eine intelligente Uhr hat, haben 40 Prozent Fitnessbänder und Gesundheits-Tracker. Geräte, die sich an Sportler richten, sind ebenfalls beliebter als reine Smartwatches und machen 26 Prozent des Wearable-Marktes aus. 24 Prozent nehmen Action-Kameras ein, die von den Marktforschern ebenfalls als Wearable klassifiziert werden.

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