Frau Thurnher hat mit ihrer Nicht-Kandidatur (wenn man genau hinhört, warum sie nicht antritt), bewiesen, was für eine politische Schlangengrube der Staatssender ist und bleiben wird. Herr Pig hat vorsorglich seinen APA-Job gekündigt. Das wird er ohne die politische Zusage wohl nicht getan haben. Die ganze neue Generaldirektoren-Wahl ist die größte Farce, die Stocker mit seinem roten Mitspieler Babler wieder mal liefert. Trotz drohender Versenkung auf Kleinpartei-Prozente bei der nächsten Wahl. Jetzt ist es amtlich, dass sie nichts lernen aus der Volksmeinung und einfach weitermachen, als wäre nichts. Das, meine Herren, ist Vogel-Strauß-Methodik, die aber in der Politik nur Schaden anrichtet. Der „Kasperl der Woche“ geht eindeutig an die zwei Hilflosen. Es wird nicht der letzte sein.
Georg Culetto, Innsbruck
Erschienen am So, 31.5.2026
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