Die Erpressung des Babynahrungsproduzenten Hipp zeigt einmal mehr, wie grenzenlos und menschenverachtend Verbrecher vorgehen, nur um daraus einen eigenen finanziellen Vorteil zu ziehen. Vorsätzlich wird das Risiko eingegangen, gerade auf die Welt gekommene Kinder durch vergiftete Babynahrung krank zu machen oder gar zu töten. Und dies nur, um Familie Hipp dazu zu zwingen, zwei Millionen Euro in Kryptowährung zu zahlen. Ebenso ist die zunehmende Grabräuberei im südlichen Niederösterreich erschreckend, bei der Särge aufgebrochen und den Toten Zahngold und Schmuck entwendet werden. In unserem Land befinden sich offenbar vermehrt Personen, die weder Achtung vor den Lebenden noch vor den Toten haben. Skrupellose Raubtiere in Menschengestalt sind das. Und sie kennen und wollen keine Grenzen mehr akzeptieren. Wer wird ihnen noch zeigen, dass es auch für sie Grenzen gibt?
Martin Krämer, per E-Mail
Erschienen am Mi, 29.4.2026
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