Ich bin nicht der Einzige, der immer wieder entsetzt darüber ist, wie sich oft schon junge Menschen durch angebliche Schönheits-OPs verschandeln und oft auch gesundheitlich schädigen lassen. Solche OPs machen Sinn nach Unfällen, nach Krankheiten und bei echten Missbildungen, aber nicht bei gesunden Menschen, die nur einem Vorbild ähnlicher werden und damit auffallen wollen. Wenn man die „aufgebügelten“ Fratzen, die hässlichen Schlauchlippen oder die oft schrecklich übertriebenen Ballone sieht, die sich manche Frauen aus ihren Brüsten machen lassen, so kann man diese Menschen nicht verstehen. Es genügt schon, wenn viele Menschen Geld für Tattoos und Piercings ausgeben und glauben, dass sie damit schöner sind. Klar, dass sie von viel mehr Menschen angeschaut werden, aber kaum wegen ihrer Schönheit. Das kostet Geld, ist irreparabel und gesundheitsschädlich. Der einzige „Erfolg“ ist, dass sie damit auffallen – so wie mit zerrissener Kleidung oder manchen Modetrends. Früher sind die Menschen durch Fleiß, Leistung, Bildung, gepflegte Kleidung, gute Manieren usw. aufgefallen, heute sind es negative Dinge, mit denen sich manche Menschen zur Schau stellen. Mit diesen Trends können sich nur Menschen anfreunden, die sonst nichts vorzuweisen haben und denen jedes Mittel recht ist, um aufzufallen.
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am Di, 3.3.2026
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