Das Mullah-Regime im Iran dürfte endgültig weg sein, aber es stellt sich die Frage, was nachkommt, und im Regelfall kommt bekanntlich nichts Besseres nach. Bestenfalls übernimmt der Sohn des letzten Schah die Führung, der in den USA lebt und deren Politik im Iran, wie erwünscht, auch vertreten würde. Schlimmstenfalls kommt es zu einer Militärdiktatur, die potenziellen Protagonisten stehen ja dem Vernehmen nach bereits in den Startlöchern, entweder profan-säkular oder in irgendeiner Form mit dem politischen Islam verbunden. Aber ganz gleich, wie die Zukunft des Landes aussieht, alle Iraner, die vor dem Regime geflohen sind, als „Schutzsuchende“ hier leben und zuletzt den Krieg und die „Befreiung“ euphorisch und lautstark gefeiert haben, sollten ihre Koffer packen und in ihre Heimat zurückkehren, wenn die Kampfhandlungen endgültig vorbei sind, und an der Neugestaltung des Landes aktiv mitwirken.
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am Di, 3.3.2026
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