Ein Vizekanzler mit derartigen katastrophalen Umfragewerten ist schon etwas Besonderes. Aber, Andreas Babler hat das fast Unmögliche geschafft. Seit Babler die Partei übernommen hat, geht es mit der SPÖ stetig bergab. Babler wollte die SPÖ zur Nummer eins machen. Bei der Frage „Was meinen Sie, sollen diese Politikerinnen und Politiker künftig eine wichtige Rolle in Österreich spielen?“ schnitt Babler mit 21 Prozent extrem schlecht ab. Nun steht ja der SPÖ-Parteitag unmittelbarer bevor. Babler wird sicher, da ja kein Gegenkandidat existiert, mit einer eindeutigen Mehrheit wiedergewählt. Genau darin sieht IFDD-Chef Haselmayer ein Problem für die SPÖ. Denn wenn Babler gestärkt wird, wird die Partei mit Blick auf die Wahlen geschwächt. Man kann mit ruhigem Gewissen sagen, gestärkter Parteichef bedeutet schlechtes Wahlergebnis. Das gab es noch nie!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Di, 3.3.2026
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