Die ausgiebigen Ferien unserer Politiker sind vorbei und die wichtigste Arbeit wartet noch immer, denn in der nächsten Zeit müssen vorrangig die finanziellen Scherben von Türkis-Grün beseitigt werden, aber das kann Jahre dauern. Zusammenfassend kann man die bisherige Arbeit mit dem Ausspruch „den Gürtel enger schnallen“ umschreiben und dieser Gürtel wird nach der Regierungsklausur wahrscheinlich noch enger werden. Die Pensionisten, die wichtigste Konsumentengruppe, will man besonders schröpfen, weil sie sich am wenigsten wehren können: Politiker, schämt euch! Was man gar nicht verstehen kann, lässt sich am Beispiel von Außenministerin Meinl-Reisinger erklären. Die „pinke“ Dame handelt gegenüber Koalitionspartnern und Opposition eigenmächtig und wird dafür von Grün und Blau gerügt, darf aber mit Zustimmung von Türkis und Rot weiterhin ihr Unwesen treiben. Gemeint sind ihre ständigen Reisen à la Bundespräsident in alle möglichen Länder dieser Erde. In ihrer kurzen Amtszeit hat unsere „NATO-Beate“ bereits zum dritten Mal die Ukraine besucht. Früher sind nur die deutsche Außenministerin Baerbock sowie unsere grüne Ministerin Gewessler und die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen laufend in den Kriegsgebieten mit Geldgeschenken „herumgestöckelt“. Der Außenministerin sei aber gesagt, wenn sie schon um den Erdkreis herumfliegen muss, sollte sie wenigstens den Spendenkoffer daheim lassen.! Es genügt, wenn sie in Ukraine-Tracht und mit einer Ukraine-Fahne bewaffnet ihre Solidarität zur Ukraine bekundet. Übrigens, die Fahnen der Ukraine und Israels auf unseren öffentlichen Gebäuden sind deplatziert und sollten in Wien auf deren Botschaften beschränkt bleiben! Ein paar Gedanken zum Verhältnis Österreichs zur EU: Der Bundespräsident, die Regierung und auch die EU-Parlamentarier betonen in ihren Reden immer wieder, wie wichtig die EU und natürlich der Euro für Österreich war und auch künftig sein wird. Es gibt zwar Fehlleistungen in einigen Ländern, aber wir haben von der Euro-Zone nur profitiert. Das Wort „profitiert“ hört sich in diesem Zusammenhang jedoch sehr zynisch an, wenn man an die unheimlich hohen Staatsschulden, das EU-Defizitverfahren, die hohen Arbeitslosenzahlen, die hohen Lebenshaltungskosten, also eine steigende Inflation, die wenig gebremste Migration, die hohe Kriminalitätsrate, die Umweltbelastung durch den Transitverkehr etc. denkt.
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