Babler hat alles Menschenmögliche getan, um die Koalitionsverhandlungen zu einem positiven Abschluss zu bringen. Er hat Staatsverantwortung vor Parteitaktik gestellt. Aber mit den Neos und der ÖVP ist offenbar kein Staat zu machen. Die ÖVP legt sich lieber mit Rechtsextremen ins Bett, soll dann aber nicht jammern, wenn es ein böses Erwachen gibt. Babler wird offensive und unbequeme Oppositionspolitik machen. Deswegen wird da und dort auch sein Rücktritt gefordert, denn viele würden es sich unter Blau-Schwarz gerne richten. Das wird es aber mit Babler nicht spielen.
Mag. Patricia Velencsics, Wien
Erschienen am Di, 7.1.2025
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