20 Jahre ist es bereits her, als am 2. Weihnachtstag ein gewaltiges Seebeben der Stärke 9,1 die Küste vor Sumatra erschütterte und einen folgenschweren Tsunami auslöste, der mehr als 200.000 Menschen in den Tod riss. Besonders stark betroffen waren Indonesien, Thailand und Sri Lanka. Diese verheerende Katastrophe hat uns Erdenbewohner deutlich vor Augen geführt, wie machtlos der Mensch gegenüber Naturgewalten ist. Die mittlerweile bestehenden Frühwarnsysteme können zwar Menschenleben retten, aber einen hundertprozentigen Schutz bieten sie jedoch nicht. Was ebenso in Erinnerung bleibt, ist die enorme Spendenbereitschaft der Menschen, um den Betroffenen in der größten Not zu helfen.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am Sa, 28.12.2024
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