Kein Wunder, wenn Tausende KTM-Mitarbeiter, die vor einer ungewissen Zukunft stehen, die Welt nicht mehr verstehen. Während der Staat über den Insolvenzfonds für nicht bezahlte Löhne aufkommen muss, zahlte der insolvente Motorradbauer nach Medienberichten seit 2020 fast 200 Millionen Euro Dividenden an Aktionäre. Ein Viertel davon (rund 50 Millionen Euro) ging an KTM-Chef Stefan Pierer. Nach den großen Pleiten von KikaLeiner, der Signa von René Benko und KTM entsteht immer mehr der Eindruck, dass manche Firmen als Selbstbedienungsladen missbraucht werden. Auf der Strecke bleiben Tausende Mitarbeiter und die österreichische Wirtschaft!
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