Dass die Hort-Bestimmungen in Schwechat (NÖ) durch einen Gemeinderatsbeschluss geändert wurden, ist zwar für viele ärgerlich, aber richtig. Es geht schlussendlich um Steuergeld, und wenn es Missbrauch gibt, muss gehandelt werden. Jetzt muss man mindestens 20 Stunden arbeiten, um einen Hortplatz zu bekommen; man kann sich bei denjenigen bedanken, die das alte System schamlos ausnützten. Indem man Kinder in den Hort abschob, obwohl man nur samstags gearbeitet hat. Dass es durch den massiven Zuzug an Familien den Kindergärten und Schulen an Platz fehlt, ist ein Problem und kommt leider in vielen anderen Gemeinden auch vor. Aber eines muss man der Schwechater Gemeinde lassen: Es wird überproportional viel für Kinder und Familien getan, das kostet viel Geld, und daher muss strikt gegen Missbrauch vorgegangen werden.
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