Lukas Pertl hat am Samstag ein besonderes Rennen vor sich: jenes im Rahmen der WM-Serie in Frankreich. Eigentlich hatte der Pongauer nicht damit geplant, doch plötzlich kam ein Anruf vom Verband . . .
Und plötzlich stand Lukas Pertl wieder am Flughafen. Der Triathlet war gerade erst vom ersten Olympia-Qualirennen in Huatulco (Mex) heimgekehrt, da ereilte ihn ein Anruf vom heimischen Verband. Kurzfristig bekam der Pongauer die Möglichkeit beim WM-Rennen in Quiberon (Fra) zu starten. Ein Bewerb, mit dem Pertl eigentlich nicht geplant hätte. „Für mich ist es sehr cool“, freute sich der 31-Jährige. Denn die WM-Serie ist die höchste Klasse im Triathlon. „Da starten nur die, die es wirklich ernst meinen“, lacht Pertl.
Einer von den 57 Athleten, die am Samstag in das Sprint-Rennen gehen, ist also er. Nach seinem neunten Platz in Mexiko am vergangenen Sonntag hat er den Start in die Olympia-Quali gut gemeistert. Auf der französischen Halbinsel im Atlantik will er weiter Punkte sammeln.
Das Rennen selbst wird aber ganz anders verlaufen als jenes in Mexiko, wo es brütend heiß war, das Wasser fast 30 Grad hatte. Im Atlantik soll es rund 17 Grad haben.
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