Nach einem mutmaßlichen israelischen Luftangriff auf die iranische Botschaft in der syrischen Hauptstadt Damaskus hat der Iran eine Vergeltung angekündigt. Bei dem Luftschlag wurden zwei iranische Generäle und mehrere Stabsoffiziere getötet. Das Gelände der Botschaft ist zwar nicht exterritorial, doch die Botschaft selbst genießt diplomatischen Schutz. UNO-Generalsekretär Guterres rief dazu auf, eine weitere Eskalation zu verhindern. Er sagte zudem, die Unverletzlichkeit diplomatischer Einrichtungen müsse respektiert werden. Möglicherweise wird die pro-iranische Hisbollah in die Schlacht geschickt? Teheran besitzt aber auch ballistische Raketen mit einer Reichweite von bis zu 2000 Kilometern und einen 1500 kg schweren Gefechtskopf, die Israel erreichen könnten. Wenn diese ballistischen Raketen eingesetzt werden, würde es wahrscheinlich zu einem bewaffneten Konflikt kommen. Durch eine indirekte Einbeziehung von Großmächten besteht auch die Gefahr einer globalen Eskalation und eines Flächenbrandes. Israel hat mit „Arrow 3“ ein modernes, weitreichendes Luftverteidigungssystem, um ballistische Raketen bis zu einer Höhe von 100 Kilometern abzufangen. Die iranischen Raketen sollen aufgrund ihrer Stealth-Eigenschaften von Radaranlagen nur schwer entdeckt werden können und Ziele in mehrfacher Schallgeschwindigkeit angreifen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Die Europäische Union (EU) ist seit Jahren in einem besorgniserregenden, kritischen Zustand. Dies wird auch die alte und leider wohl wiedergewählte ...
Nach wie vor hält sich die Mär, dass Putin ja eh „nur“ den Osten der Ukraine einnehmen will, in einigen Köpfen hartnäckig. Es sind meist dieselben, ...
Wenn ich das schon lese: Polizeihund außer Kontrolle. Der Hund hat getan, was getan werden musste. Die Polizei selber darf ja nichts mehr tun, außer ...
Vonseiten der EU-Politiker ist nichts zu vernehmen, welche Absichten oder Pläne für die neue Periode nach der Wahl gewälzt werden. Es stellt sich die ...
Im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein soll in Zukunft das Fehlen von orthografischen Grundkenntnissen bei Schularbeiten nicht mehr zwangsläufig ...
Dass die diesbezüglich auch nicht unbelastete ÖVP die Verantwortung für die kürzlich aufgedeckte Spionageaffäre, deren Dimension alle Befürchtungen ...
Eine Frage an die Klimaforscher: Was war vor zig Millionen Jahren, als Europa noch mit Eis überdeckt war und es lange dauerte, bis das Eis herunten ...
Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.