Dass der ukrainischen Präsident Wolodimir Zelenskij bei seinen Auftritten nicht um Waffen bittet, sondern diese fordert, ist schon fast zur Gewohnheit geworden. Sein Außenminister Dmytro Kuleba geht rhetorisch noch einen Schritt weiter, wenn er die USA dazu auffordert, ihnen „die verdammten Patriot-Raketen“ zu liefern beziehungsweise er keinen Nerv mehr für das Zaudern des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz habe, wenn es um die Bereitstellung der Taurus-Raketen geht. Das ist schon ein sehr fragwürdiges Verhalten als Bittsteller, passt aber gut zu der Ankündigung der Ukraine, ab 2025 kein russisches Gas mehr zu uns durchleiten zu wollen.
Gerlinde Kalman, per E-Mail
Erschienen am Fr, 29.3.2024
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.