Anastasia Potapova zeigt sportlich auf, kämpft bei den US-Open um den Viertelfinal-Einzug. Viele heimische Tennis-Fans zittern mit, anderen ist die 25-Jährige völlig egal. Ihre Einbürgerung polarisiert noch immer.
Österreich schafft es wieder in die internationalen Tennis-Schlagzeilen. Anastasia Potapova kämpft bei den US Open gegen Mirra Andrejewa ums erste Viertelfinale einer rot-weiß-roten Spielerin seit Tamira Paszek vor 14 Jahren. Viele E-Mails erreichten rund um den Klassiker in New York unsere Redaktion – denn die Einbürgerung der 25-Jährigen polarisiert. „Sie ist eine Russin, die mit Österreich nichts zu tun hat“, schreibt Wolfgang U., Leser Kurt S. hingegen begrüßt den Nationenwechsel: „Sehr schön, dass das Mädchen für Österreich gewinnt!“
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