Nachdem alle „demokratischen“ Parteien eine Regierungsbildung mit der derzeit stimmenstärksten Partei unter Führung von Herbert Kickl nach den Nationalratswahlen kategorisch ausschließen, bleibt auf Basis der momentanen Wählerumfragen als zukünftige Lösung nur eine 3er- oder gar eine 4er-Koalition übrig. Wie üblich, setzen strategisch auch dieses Jahr sämtliche Parteien auf negative Beurteilung ihrer Mitbewerber sowie auf Ankündigung von „Wahlzuckerln“. Im besonderen Beispiel dafür schlägt Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger die Auszahlung von 25.000 Euro an alle jungen Mitbürger/innen mit Vollendung des 18. Lebensjahres vor. Über die Sinnhaftigkeit der Verteilung diverser Steuergelder kann durchaus diskutiert werden. Sollte aber der Vorschlag von Frau Meinl-Reisinger weitgehend auf fruchtbaren Boden fallen und ihr einen großen Stimmenzuwachs bescheren, wären ÖVP und SPÖ voraussichtlich in der Lage, mit den Neos eine Dreierkoalition ohne Beteiligung der Grünen zu errichten. Schon allein deshalb könnte diese finanzielle Zuwendung an unsere Jugendlichen als gute Investition bewertet werden.
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