Seit Wochen und Monaten erfahren wir beinahe tagtäglich aus den Zeitungen, dass wieder einmal eine Frau oder gleich mehrere auf widerlichste Art und Weise abgestochen wurden. Jetzt hat es auch einen jungen Grundwehrdiener erwischt, der sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt hat, um den Frauen zu Hilfe zu eilen. Die „Jugendlichen“ sind auch auf den Soldaten losgegangen und haben diesen mit mehreren Messerstichen verletzt. Wo zum Teufel ist der Aufschrei, wenn Analphabeten aus Afghanistan und Syrien ihre kriminelle Energie in halb Wien ausüben. Nein, wenn die neuen „Fachkräfte“ solche Taten begehen, dann gibt es keine Reaktion von linker Seite. Sie fordern dann lediglich Anti-Gewalt Programme oder Werte-Kurse. Einen rudimentär gebildeten Jugendlichen aus einem Land, das Frauenrechte mit Füßen tritt, zu erklären, welche Werte in Österreich gelebt werden, ist wohl eher eine Mammutaufgabe. Wer nach Österreich unter dem Deckmantel des Asyls einreist und hier schwere Verbrechen begeht, hat unverzüglich wieder das Land zu verlassen. Und zwar mit einem One Way Ticket.
Lukas Zierhut, Wien
Erschienen am Fr, 22.3.2024
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