Selten schnell hat die EU einstimmig eine weitere Zahlung – keine Ahnung, wie viel unseres sauer verdientes Geldes bereits floss – von 50 Milliarden Euro beschlossen. Selbst der hartnäckige Verhinderer Orbán ist aus ebenfalls monetären Gründen umgefallen. Der rührige Präsident Zelenskij hat der EU die Rute eines dritten Weltkrieges ins Fenster gestellt, wenn die Ukraine nicht ohne Wenn und Aber siegen wird. Das heißt, mit unseren Geldern wird der Krieg ohne Rücksicht auf Verluste bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag fortgesetzt. Wir, die ach so friedliebenden Europäer, machen uns damit des unsäglichen Blutvergießens am ukrainischen Volk mitschuldig. Da denkt man wieder einmal an den Spruch „Schuster, bleib bei deinem Leisten“, denn als Komiker hätte dieser Herr wesentlich weniger anrichten können, und dem ausgebluteten Volk wäre viel erspart geblieben. Allerdings hört man, der Herr Präsident scheint bereits von seiner Strahlkraft zu verlieren. Es wäre hoch an der Zeit, ihn zum Teufel oder zumindest in einen Schützengraben an die Front zu schicken.
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