Es ist schon sehr eigenartig, dass es möglich ist, dass eine relativ kleine Gruppe von sogenannten Klimaklebern Tausende Menschen daran hindert, in die Arbeit zu fahren oder wichtige Termine einzuhalten. Der Klebe-Wahnsinn geht sogar so weit, dass die Feuerwehr schon mit schwerem Gerät ausrücken musste, um ein Stück von der Straße zu entfernen, da die Hand eines Aktivisten „dank“ einer Schnellbetonmischung nicht anders zu lösen war. Warum so kompliziert? Es geht doch viel einfacher. Man entfernt einige Kleber für eine freie Fahrt, und den Rest lässt man einfach – gut abgesichert – kleben. Was würden die „Schlauen“ dann wohl machen, wenn es niemanden gäbe, der mit einem Presslufthammer einzelne Aktivisten von der Straße löst? Mitstreiter müssten die angepickten Klimakleber selbst befreien. Wenn man das konsequent macht, gibt es solche Aktionen garantiert bald nicht mehr. Selbst festgeklebt – selbst wieder befreit! Die „Krone“ berichtet über Anja Windl, dass sie von Freunden, Verwandten und Fans reichlich Superkleber-Packungen erhalten habe. Schön für Windl, dass sie genügend Kleber hat. Liebe Politiker/innen, gebt die Weisung raus, versucht es einfach einige Male – lasst sie kleben!
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