Wenn dieser furchtbare Gazakrieg einmal beendet sein wird – angeblich soll er laut den Israelis noch Monate dauern – wird man in Jerusalem darüber sprechen müssen, wie in einem Land, das bis an die Zähne bewaffnet ist und das den besten Geheimdienst der Welt hat, dieser bestialische Angriff der Hamas am 7. Okt. hat passieren können. Es war ja kein Blitzangriff, vielmehr dauerte dieses bestialische Massaker Stunden um Stunden, und die Terroristen benötigten nur einen Bulldozer, um den Zaun zu durchbrechen. Und wie konnten Tausende Raketen unbemerkt vom Iran in den Gazastreifen gelangen? Es ist wahrscheinlich nicht mehr Netanyahu, der diese vielen Fragen wird aufarbeiten müssen, aber vielleicht eine gemäßigte Regierung, die auch das Volk wieder beruhigt, das ja seit Beginn dieser Regierung auf den Barrikaden ist. Mein Mitgefühl gilt den zwei Millionen Menschen (Einwohnerzahl von Wien!) im Gazastreifen, die völlig entwurzelt und leidend sind. Leider gilt hier: Mitgehangen, mitgefangen!
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