Ich gratuliere Herrn Bürger zu diesem weisen und aufs Wesentliche gerichteten Leserbrief zum Thema Klimawandel. Der Widerstand vieler Menschen kommt ja von der übertriebenen Fokussierung auf das Adjektiv „menschengemacht“. Tatsächlich wird kein vernünftiger Mensch gegen Umweltschutzmaßnahmen sein, z. B. richtiger Umgang mit Müll, giftige Abgase aus Industrie und Verkehr reduzieren, Plastikmüll in den Ozeanen vermeiden, achtsame Versiegelung von Grünraum etc. Niemand will aber regelmäßig beschuldigt werden, dass er für alle Wetterphänomene weltweit verantwortlich ist und daher sein Verhalten radikal ändern soll. Auch die herkömmliche Energiepolitik zu verlassen, ohne eine wirklich taugliche Alternative zu haben, ist Selbstmord mit Anlauf. Mit solchen Maßnahmen wird kein vernünftiger Mensch überzeugt, sondern eher verscheucht. Wind, Sonnenenergie und Biomasse werden nicht von heute auf morgen ihren 15%-Anteil auf 100% steigern können. So ein Prozess dauert Jahrzehnte, und es ist höchst fraglich, ob es auf allen Kontinenten umsetzbar ist. Zum Drüberstreuen belastet die Politik zunehmend die Menschen mit neuen Steuern, damit sie mit den neuen Steuereinnahmen das Weltklima rettet. Wer soll diesen Zusammenhang noch ernst nehmen? Aber wie im Artikel beschrieben, lässt sich Klima seit Jahren bestens vermarkten und die in vielen Medien regelmäßig beschriebene drohende Klimahölle motiviert zu operativer Hektik. Zitat Qualtinger: „I hab zwar ka Ahnung, wo i hinfahr, aber dafür bin i gschwinder dort.“
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