Mit großem Interesse habe ich das von Conny Bischofberger geführte Interview mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seiner Ehefrau Doris Schmidauer gelesen. Es mag im nun bereits vierten Jahr der Unsicherheit, vor allem angesichts der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten, der nach wie vor schwierigen ökonomischen Lage sowie der spürbaren Folgen des Klimawandels, nicht leicht sein, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Für nicht wenige war 2023 kein gutes Jahr. Hinzu kamen dramatische Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie. Dies alles zehrt an den Nerven und auch am Geldbeutel. Dennoch darf man – wie es Bundespräsident Van der Bellen treffend auf den Punkt bringt – nicht die Zuversicht und vor allem Hoffnung verlieren. Die Hoffnung als Triebkraft für die Verbesserung des Lebens und die Möglichkeit, das Hoffen wieder zu erlernen, setzt auch positive Energie frei. Van der Bellens spürbare Abneigung gegenüber FPÖ-Chef Kickl und der FPÖ könnte sich allerdings als Bärendienst zugunsten der Freiheitlichen herausstellen. Conny Bischofbergers Frage, ob ihr Hund ,,Juli'' knurrt, wenn Herbert Kickl im Fernsehen ist, hat übrigens auch mich einen Lacher gekostet.
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