Das EU-Parlamentsgebäude, genau genommen das eine in Brüssel – es gibt ja noch ein zweites in Straßburg – soll saniert werden. Weil es ja schon 30 Jahre alt ist. Die Renovierung wird jetzt einmal für wohlfeile 455 Millionen Euro veranschlagt, das wird aber sicher mehr werden. Das ist in etwa die gleiche Größenordnung, die die Sanierung des Wiener Parlamentsgebäudes kostete. Wo bald nach der Wiedereröffnung schon wieder Reparaturen fällig waren; für eine kaputte Glaskuppel beispielsweise. Und jetzt möchte also die EU-Kommission, dass die „Quatschbude“ in Brüssel saniert wird. Sinnvoller wäre, und das wurde auch schon mehrfach gefordert, mit dem EU-Parlaments-Wanderzirkus aufzuhören. Das EU-Parlament endgültig nach Straßburg verlegen und gut ist. Die absolut sinnlosen Kosten der jährlichen Übersiedlung von Brüssel nach Straßburg und retour in Höhe von sagenhaften 100 Millionen Euro einsparen. Für ein Ende der Wanderei wäre jeder Zeitpunkt der richtige Zeitpunkt. aber jetzt, wo Brüssel renoviert werden soll, drängt sich ein Ende des Wanderzirkus regelrecht auf.
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