Wenn man die Kosten der 70.000 Teilnehmer, die Schäden, die sie der Umwelt angetan haben und den unnötigen Energieverbrauch betrachtet, so ist die Erkenntnis, die dort gewonnen wurde, einfach unglaublich. Man hat dort festgestellt, dass in der Nacht keine Sonne scheint und daher die Photovoltaik nicht funktioniert und dass nicht immer und überall genug Wind für die Stromerzeugung weht. Ob diese Erkenntnisse bis zur deutschen und österreichischen Regierung vorgedrungen sind, wird die Zukunft zeigen. Anscheinend war Frau Gewessler von diesen Ergebnissen so begeistert, dass sie, ohne das Volk zu befragen, den Ländern, die zu den größten Umweltsündern gehören, 35 Millionen unseres Steuergeldes geschenkt hat. Was die Flüge, die Hotels, die Spesen usw. für sie und ihre 40-köpfige Delegation gekostet haben, wird wohl wie üblich vertuscht werden. Anscheinend möchte die gute Frau das Geld und die Umweltbelastung dieser Orientreise wieder hereinbekommen – indem sie die Pendlerpauschale „reformieren“ will. Eine nette Umschreibung für Kürzung oder Abschaffung. Die EU soll sich totsparen und alle Umweltmaßnahmen bezahlen, während man kein Wort der Kritik an den weltweit größten Umweltsündern China, USA, Indien usw. verliert. Welch verlogene Politik – einfach nur zum Schämen – denn die größten Umweltsünder kassieren unsere Spendengelder und unsere Umweltabgaben.
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