Frau Sachslehner (ÖVP) sagt in der Diskussion „Im Zentrum“, dass die Politik die Freiheit und den Lebensstandard der Menschen in Österreich nicht durch Tempolimits und Einsparungen einschränken darf. Bitte lassen Sie sich auf eine einzige Überlegung ein: Was wird die Freiheit von Millionen Österreicherinnen und Österreichern mehr einschränken: Eine Klimaerwärmung mit Hitzeperioden, Extremwetter und neuen – für wärmere Gebiete typischen – Krankheiten, oder die Klimamaßnahmen wie Tempolimits, Wärmedämmung und neue Heizungen? Wo bleibt die Freiheit der Kinder, die den Feinstaub einatmen müssen, die in Zukunft mit den Konsequenzen einer Erderwärmung von +3 Grad leben müssen? Wo bleibt die Freiheit der Alten, die schon heute zu Tausenden an der Hitze sterben? Was ist mit der Unmenge an Geld, die wir für die Nichteinhaltung der Klimaziele zahlen werden? In welchem Verhältnis steht die Aufregung einer Mutter, die es wegen eines Klimaprotestes nicht schaffte, ihr Kind rechtzeitig zur Landschulwoche zu bringen, im Vergleich zu den Sorgen der Mütter, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder wegen der Dürre in ihrem Land ernähren sollen und sie auf den Weg nach Europa schicken müssen? Mit welcher Abgehobenheit glauben wir unseren hohen Lebensstandard erhalten zu müssen, koste es, was es wolle? Die Wissenschaft hat errechnet, dass uns eine konsequente Klimapolitik auf den Stand von 1993 zurückwerfen würde. Ging’s uns damals schlecht? Wenn wir nicht bald beginnen, von unserem hohen Ross zu steigen, wird der Fall kommen. Die einzigen, die das bisher verstanden haben und uns gewaltfrei darauf aufmerksam machen wollen, sind der Klimarat und die Klimaaktivisten. Hören wir doch auf sie!
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