Der Beitrag von Dr. Klaus Woltron in der Sonntagsbeilage der „Kronen Zeitung“ ist wie immer ein Genuss. Wenn er zwar hie und da die Situation etwas zu drastisch darstellt, treffen seine Ausführungen jeweils ins Schwarze. Seien wir doch froh, dass es neben dem Einheitsbrei in den Medien und in der ORF-Berichterstattung noch Journalisten gibt, die den Ukraine-Krieg und die damit einhergehenden Belastungen nicht nur aus der Sicht der ukrainischen Bevölkerung, sondern auch aus westeuropäischer Sicht kritisch und anders sehen.
Dr. Klaus Marchesani, Wien
Erschienen am Di, 12.9.2023
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