Hitzewellen. Verwüstungen durch Unwetter. Starke Temperaturschwankungen. Auch in Österreich schon längere Zeit Normalzustand. Und trotzdem gibt es sie immer noch. Jene, die die Folgen des Klimawandels verniedlichen oder den Klimawandel generell leugnen. In Politik und Gesellschaft. Eigentlich wie bei Corona. Der heimische politische Sommer war selbst im Rückspiegel generell ziemlich extrem. Vor allem drei Sachen muss man sich unbedingt merken. Da wird eine sinnlose Normalitätsdebatte angezettelt. Eva Glawischnig hat Herbert Kickl vor rund vierzig Jahren beim Flaschendrehen geküsst. Und am nahenden Sommerende will Leonore Gewessler, dass sich Festivalbesucher für ein Umweltticket tätowieren lassen. Angesichts solcher Darbietungen frage ich mich immer, wo nur die guten alten Sommerlöcher geblieben sind, wo noch über neue Sichtungen vom Ungeheuer von Loch Ness und über Ufos am Himmel berichtet wurde. Vielleicht bekommt ja Werner Kogler nächsten Sommer einen Werbevertrag für eine Rebensorte. Oder Herbert Kickl einen Job in Moskau. Vielleicht erfahren wir auch noch, dass Beate Meinl-Reisinger und Andreas Babler vor Jahrzehnten fast verlobt waren. Wer weiß das schon?
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