Man kann zu Kurz stehen, wie man will, aber er wird wohl nicht als ein Großer in die Geschichte eingehen. Nach allem, was man in den letzten Jahren gehört und in Chats gelesen hat, war eine Anklage wohl unumgänglich! Da er von seiner Unschuld überzeugt ist, braucht er ja nichts zu befürchten, oder doch? Dass heute viele glauben, es sei reine Geldverschwendung, verstehe ich nicht. Es ist Pflicht des Staates, bei eventuellen Gesetzesübertretungen diese aufzuklären, so wie es das Recht eines jeden Bürgers ist, vor dem Gesetz rehabilitiert zu werden. Die Problematik ist eher, dass sich jemand in die Nähe eines eventuellen Gesetzesbruches begibt. Anscheinend hat sich ein hochgelobter Jugendlicher über das Gesetz gestellt oder geglaubt, er sei unantastbar. Wären wir kein funktionierender Rechtsstaat, wären diese Infos wohl nie bekannt geworden, aber so wurde eine Strafverfolgung zur Pflicht der Justiz. Jetzt sollte man die Justiz arbeiten lassen!
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