Endlich ist die Katze aus dem Sack! Bablers Linkspopulismus soll also zu Erbschafts- und Vermögenssteuern führen. Man propagiert plötzlich, die Partei der Häuslbauer zu sein. Wie muss man sich als gelernter Österreicher dieses Konzept vorstellen? Jedes sogenannte Häusl kann je nach seiner Lage bei der herrschenden Inflation sehr schnell die Millionengrenze überschreiten. Also wird die „Partei der Häuslbauer“ auch ihre eigene Klientel abcashen. Clemens August Andreae, einer der namhaftesten Finanzwissenschafter der Universität Innsbruck, hat einmal den Grundsatz geprägt: „Alte Steuer – gute Steuer, neue Steuer – schlechte Steuer!“ Wenn man die Budgetdefizite in Österreich vor Augen hat, kann man sich vorstellen, wie sich die geplanten Steuern entwickeln werden. Eine als Reichensteuer populistisch verkaufte Steuer wird sehr schnell zu einer allgemeinen Steuer jedes Häuslbauers werden. Jene, die man mit dem ausgerufenen Klassenkampf eigentlich treffen möchte, werden sehr schnell Möglichkeiten finden, um einer Steuer zwischen 25 und 35 Prozent bei Werten über einer Million auszuweichen. Um wirklich nennenswerte Einnahmen zu lukrieren, muss man viele Steuerzahler treffen. So wird die Sache auch ausgehen, wenn Babler mit seiner Partei in Regierungsfunktion kommen sollte. Dies sollten alle Häuslbauer vor der Wahl bedenken!
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