Die SPÖ hielt an ihrem „Tag der Arbeit“ ein Treffen am Wiener Rathausplatz ab. Bürgermeister Michael Ludwig wurde nicht müde, seine Kollegen und Anhänger als Genossen zu bezeichnen und von der gemeinsamen Arbeit zu sprechen. Das dabei entstehende Gefühl könnte man als zeit- und ortsversetzt einordnen, zumal kommunistisches Gedankengut an manchen Orten wieder aufflammt, es aber mit der Schwäche der Sozialdemokraten und anderen Linksparteien zu tun hat. Wien ist nicht Salzburg und schon gar nicht Moskau. Mit einem Hinweis auf die triste Lage auf dem Salzburger Wohnungsmarkt errang eine einzige abtrünnige Person des Linken Spektrums über 11 Prozent der Wählerstimmen. Mehr muss über die erbärmliche Arbeit der Linksparteien nicht gesagt werden. Außerdem spricht man über Tote nicht. Ganz anders sieht es um die Zukunft der Freiheitlichen Partei Österreichs aus. Wer die Rede Herbert Kickls in Linz verfolgte, kann sich unschwer der markigen Sprache in Verbindung mit belegbaren Fakten entziehen. Die Beleuchtung der letzten Jahre Regierungsarbeit von Rot und Grün fiel ebenso wahr wie vernichtend aus. Aus Sicht des politischen Gegners kann man die Dinge abschwächen und relativieren, aber es gibt nur eine unverrückbare Wahrheit, die dem Volk zumutbar ist. Kickl spricht diese unverblümt aus. Der Erfolg bei den nächsten Nationalratswahlen ist ihm sicher und lässt seine politischen Mitbewerber erschaudern.
Stefan Weinbauer, Zell an der Pram
Erschienen am Mi, 3.5.2023
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