Mit diesem Slogan suchen die Stadt Wien und die Polizei wiederum Menschen mit Migrationsbiografie für die Polizei. „Gerade in der Polizei- und Aufklärungsarbeit ist wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diverse Lebensrealitäten und Sprachen einbringen“, sagt Vizebürgermeister und Integrationsstadtrat Christoph Wiederkehr. Abgesehen von vernachlässigenden Ausnahmefällen bin ich mir sicher, dass diese Werbeaktion von erfahrenen Exekutivorganen aus verständlichen Gründen mehrheitlich nicht goutiert wird, zumal es sich hier um höchst sensible Bereiche handelt. Es ist beachtlich, dass Österreichs Ordnungshüter ohnedies sechzehn Sprachen beherrschen, doch ist es wohl eine grundlegende Verpflichtung, dass sich eher die Zuwanderer um unsere Sprache bemühen müssen und nicht umgekehrt. Denn: Trotz der österreichischen Staatsbürgerschaft dürfte der ethnische Hintergrund sicherheitsdienstliche oder kriminalpolizeiliche Entscheidungen möglicherweise nachteilig beeinflussen.
Peter Puster, Gendarmerie- Chefinspektor i. R., Feldkirchen bei Graz
Erschienen am Di, 2.5.2023
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