Der Wähler hat gesprochen, und der Wähler irrt nicht, denn es heißt ja so richtig, dass alle Macht im Staat vom Volke auszugehen hat. Das ist bei der Wahl in Niederösterreich jetzt passiert, und ÖVP plus FPÖ haben zusammen exakt 64,12 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten. Das bedeutet, dass praktisch zwei Drittel ihr Kreuzerl bei Schwarz-Blau gemacht haben. Ein Arbeitsübereinkommen wurde nach diversen üblen Wahlkampf-Rüpeleien vereinbart – man muss sich ja nicht plötzlich lieb haben, sondern hat gemeinsam für Niederösterreich zu arbeiten. Die großen Verlierer sind SPÖ, Grüne und Neos, und das Geheul der drei Parteien über Schwarz-Blau in NÖ hat postwendend eingesetzt. Fehlte nur noch, dass man all jene Wähler beschimpft, die Schwarz-Blau ihre Stimme gegeben haben. Die Verlierer sollten sich’s ins Stammbuch schreiben: Alle Macht geht vom Volke aus. Und wenn SPÖ, Grüne und Neos bei der NÖ-Wahl auf der Strecke geblieben sind, dann haben sie wie auch gewisse Kommentatoren nicht mitbekommen, was den Niederösterreichern unter den Nägeln brennt. ÖVP und vor allem die Freiheitlichen offensichtlich schon. PS: Hans Dichand, der Gründer der „Kronen Zeitung“, hat zeitlebens mit großem Respekt nach dem Grundsatz gehandelt und geschrieben, dass die Macht vom Volke ausgeht.
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