Was man von Aussagen von (fast allen) Politikern und selbst von einer Landeshauptfrau halten kann, hat sich in Niederösterreich wieder einmal eklatant gezeigt: nichts! Da beflegeln sich ein Herr Landbauer und eine Frau Landeshauptfrau Mikl-Leitner gegenseitig aufs Allergröbste und bedienen sich eines Jargons aus der untersten Schublade – echte Vorbilder für die Kinder und Jugendlichen! Und dann geht die niederösterreichische ÖVP eine Koalition – Pardon, ein Arbeitsübereinkommen – mit einer Partei ein, die Mikl-Leitner nicht als Landeshauptfrau wählt und sich eines Tricks bedient, um dieses Versprechen zu „halten“. Dann tritt man vor die Medien und stellt sich als „Brückenbauer“ vor. Den einen oder anderen Pfeiler dieser Brücke wird dabei wohl auch ein Herr Ingenieur Kickl konstruiert haben. Ich fürchte, dass diese Brücke von vornherein nicht aus dem besten Beton besteht und erhebliche Sprünge aufweist. Das Ende könnte dann an den 1. August 1986 erinnern, als die Reichsbrücke einstürzte. Über die Arbeitsweise von Frau Mikl-Leitner (damals Innenministerin) konnte ich mir schon vor Jahren ein Bild machen, als es um die Schließung der Polizeistation in der größten steirischen Tourismusgemeinde gegangen ist. Drei Schreiben blieben unbeantwortet, erst als ich das vierte Mail mit dem Zusatz „Kopie an die ,Kronenzeitung‘“ versehen habe, gab es eine Antwort. Ist halt alles eine Frage der Arbeitsweise und des Stils!
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