1975, als ich die Aufnahmeprüfung für die Polizei absolvierte, da herrschten noch strenge Regeln. Die Bedingungen waren: keine Brille (Ausnahmen nur für Maturanten), Mindestgröße 167 cm, männlichen Geschlechts, körperliche und geistige Eignung, Deutsch in Wort und Schrift, gute Rechtschreibung, beherrschen der vier Grundrechnungsarten, österreichischer Staatsbürger, einwandfreier Leumund (es wurden Erhebungen bei den Nachbarn und im privaten Umfeld getätigt), adrettes Aussehen (Haarschnitt). Nach und nach sind dann die Parameter gekürzt worden und zur Gänze weggefallen. Bis auch heute sogar das Tätowierungsverbot gefallen ist. Und ich warte schon auf den Zeitpunkt, wenn Vorbestrafte oder Häftlinge, Ausländer und Transsexuelle zur Aufnahmeprüfung zugelassen und aufgenommen werden und diese dann in Frauenkleidung ihren Dienst versehen dürfen. Denn unter den derzeitigen Parametern, die den Polizisten geboten werden, wo der Polizist der Böse ist, wenn er bei der Amtshandlung einen Randalierer, einen Klebeaktivisten beim Lösen vom Asphalt oder gar einen Verbrecher, der sich des Verbrechens gegen die Staatsgewalt schuldig macht, leicht verletzt, werden sie kaum Bewerber für diesen Beruf finden. Auch bei der geringen Bezahlung für einen Beruf, bei welchem der Polizist unter schwersten Bedingungen Wechseldienste und Nachtdienste machen muss, bis zu 100 Überstunden monatlich leisten muss, täglich sein Leben aufs Spiel setzen muss, welcher äußerst familienfeindlich ist, wird sich jeder zweimal überlegen, ob er diesen Beruf ergreifen will.
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