„Brutale EVN-Rechnungen“ nannte es Udo Landbauer im Zuge der Koalitionsverhandlungen ÖVP und FPÖ. Von „Gierflation“ war wenige Tage zuvor in einem Kommentar die Rede. Eine Schlagzeile im ORF III beschrieb den Sachverhalt etwa folgendermaßen: „EVN erzielt im 1. Quartal 80% Gewinn.“ So stellt sich doch die Frage, wieso die Landeshauptfrau Mikl-Leitner diesem so schamlosen Treiben verantwortungsloser Energiemanager tatenlos zusieht. Hat sie doch damals in ähnlich gelagerten Fällen als Innenministerin und frisch gekürte ÖAAB-Obfrau noch lautstark gefordert: „Her mit dem Zaster, her mit der Marie!“ Wenn schon „Wahlwatschn“ keine Wirkung mehr zeigen, so darf man sich nicht wundern, wenn der Souverän nach geeigneteren Maßnahmen suchen muss, um der außer Rand und Band geratenen GIER Einhalt zu gebieten. Dann wird es vermutlich wohl bald mit dem sozialen Frieden vorbei sein.
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