Offenbar hatte das Gros der Bewerber kein Problem damit, die diesbezüglich bisher geltenden Mindestanforderungen zu erfüllen. Nota bene: Es geht hier um stets sichtbare (!) Tattoos an den Händen, am Kopf oder im Gesicht! Polizist zu sein ist nicht irgendein Job, bei dem man sich Modetrends unterwirft, sondern ein Beruf mit entsprechendem Ethos. Auch in anderen Berufsbildern wird ein angemessenes und neutrales Auftreten erwartet. Das ist weder altmodisch noch autoritär, sondern ein Zeichen von Respekt gegenüber anderen. Es schadet niemandem, wieder vermehrt darauf hinzuweisen, dass das, was im Privatbereich eventuell generell tolerabel erscheinen mag, dann trotzdem individuell in beruflichen Belangen doch unpassend sein kann. Deswegen sind bei der bayrischen Exekutive sichtbare Tätowierungen weiterhin verboten oder müssen alternativ während der Dienstzeit „verdeckt ermitteln“: Aber als stets adrett Uniformierte, auf den ersten Blick(!) halt nicht als Tätowierte.
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