Die Europäische Union ist im Krieg und kümmert sich nicht darum. Wer an der Spitze eines Unternehmens arbeitet, haftet in der Regel für Fehlentscheidungen. Das ist so. Dafür wird sein Gehalt dem Risiko angepasst, das er zu tragen hat. Das sollte auch in der Europäischen Zentralbank gelten, die Präsidentin der EZB erhält samt den Entscheidungsträgern jeweils ein fürstliches Gehalt. So weit, so richtig! Dummerweise wurde in der EZB übersehen, die damit übliche persönliche Haftung der Entscheidungsträger zu installieren. So bleibt den Mitarbeitern ihr fürstliches Gehalt, und den Schaden bezahlen wir. Es wäre hoch an der Zeit, an der Spitze der EZB eine persönliche Haftung aller Entscheidungsträger rechtlich zu installieren. Eine Haftung, die das persönliche Einkommen aller Verantwortlichen, allen voran der Präsidentin der EZB, an die Erhaltung der Kaufkraft des Euro koppelt. Steigt die Inflation stark an, sollten die Einkommen der Verantwortlichen stark sinken. Bleibt der Geldwert stabil, dürfen die Damen und Herren ruhig gut verdienen. Noch können die Spitzen der EZB weitere Milliardenschäden verursachen, ohne dass man sie zur Verantwortung ziehen kann. Wann wird Europa wach?
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