Ich hoffe, es ist uns und auch unserer Regierung bereits jetzt klar, dass wir unmittelbar vor einer weiteren riesigen Flüchtlingswelle stehen. Hunderttausende Bebenopfer, die alles verloren haben und deren Häuser wohl nie mehr aufgebaut werden, sind auf dem Sprung nach Europa. Mit der Öffnung der Grenzen für Verwandte von in Deutschland bereits lebenden Türken und Syrern hat die deutsche Innenministerin Faeser den Startschuss dafür gegeben. Wie schon 2015 wird es wieder heißen, dass wir das zu schaffen haben. Sind wir darauf vorbereitet, wieder Schulen und Sporthallen in Unterkünfte umzuwandeln? Haben unsere Gemeinden ausreichend Aufnahme- und Betreuungskapazitäten? Bleibt der Gesundheitsschutz für die Einheimischen gewährleistet? Können die Schulen den Ansturm kaum Gebildeter abfedern? Ist unser Budget nach 3 Jahren Covid-Förderungen überhaupt noch in der Lage, ausreichende Finanzmittel für die Flüchtlingsbetreuung bereitzustellen? All diese Fragen müssen umgehend abgeklärt werden, wenn wir nicht wieder dieselbe Situation wie 2015 haben möchten. Hilfe vor Ort – auch unter massiver Einbindung der reichen Golfstaaten – wäre die beste Lösung gewesen, aber Frau Faeser hat Europa da wieder mal einen Strich durch die Rechnung gemacht.
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