An alle, die sich gerade zähnefletschend auf unseren politisch weidwunden Bundeskanzler samt Innenminister stürzen: Das Veto gegen Rumänien und Bulgarien ist keine Schikane gegen diese beiden Länder, sondern ein Hilferuf. Da sich Brüssel, wie uns gerade eindrucksvoll vor Augen geführt wird, weit mehr mit Lobbyismus als mit den Sorgen und Ängsten seiner Bürger beschäftigt, war das die letzte Option, um auf die katastrophalen Zustände beispielsweise an der ungarischen Grenze und unlängst auch im oberösterreichischen Frankenburg aufmerksam zu machen. Seit fast acht Jahren ist diese pseudoelitäre Clique im Palast zu Brüssel nicht fähig, eine effiziente Flüchtlingspolitik ins Leben zu rufen. Daher löst jeder Mitgliedsstaat das Problem in nationalen Alleingängen. Nur Österreich und Deutschland haben Angst, nicht zuletzt aufgrund ihrer Geschichte, die Probleme beim Namen zu nennen bzw. Maßnahmen gegen die immer weiter um sich greifende illegale Immigration zu setzen. Fakt ist, Brüssel hat auf allen Linien versagt, und die deutsch-österreichische „Erbsünde Zweiter Weltkrieg“ wird schamlos ausgenutzt, da jede kritische Stimme aus diesen beiden Ländern sofort als „Rückfall“ ausgelegt wird. Obwohl nahezu alle Verantwortlichen der Gräueltaten aus dieser dunklen Zeit unserer Geschichte längst verstorben sind, gibt es anscheinend immer noch unzählige Realitätsverweigerer, die die Gefahr der gegenwärtigen Entwicklung nicht erkennen können oder wollen. Stattdessen werden in oft nestbeschmutzender Weise jegliche Ansätze zur Eindämmung der Problematik von meist linkslinken Kräften sofort im Keim erstickt. Und die Krux an dem Ganzen ist, dass genau diese Fehleinschätzung unserer Entscheidungsträger den radikalen Rechtsaußenkräften massiv in die Hände spielt.
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