Firmen sollten sich aus eigener Kraft, also aus eigener Wirtschaftsleistung über Wasser halten. Nicht so beim ORF. Dieser aufgeblähte Apparat kann sich nicht einmal von seinen üppigen Werbeeinnahmen finanzieren, was bei der Frequenz von Sendungen und Filmen zu Werbeeinschaltungen durchaus möglich sein sollte. Nebenbei kann man dem österreichischen Sender den erfüllten Bildungsauftrag nicht vorwerfen. Durch einen Entscheid vom VwGH, darf sich der Alpensender die Taschen mithilfe der Empfangsgerätebesitzer füllen. Da hilft es den heimischen Konsumenten der internationalen Sender nicht, den Inquisitoren des öffentlich rechtlichen Rundfunks Rede und Antwort zu geben und dem heimischen Staatsfunk abzuschwören. Die staatliche Beipflichtung bringt dieser Firma nach meiner Einschätzung rund eine Milliarde Euro. Selbst das ist für den verfilzten Sender zu wenig und lässt den Geschäftsführer dieses Betriebs um dessen Bestehen fürchten. Welcher österreichische Betrieb ist ähnlich schlecht geführt?
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