Auf unserer Erde sterben jährlich 3 Millionen Kinder den Hungertod. Am meisten betroffen sind Länder in Südostasien, der Tschad, die Zentralafrikanische Republik, die Demokratische Republik Kongo, Madagaskar, der Jemen und viele andere Staaten in Afrika, Asien und Süd- und Lateinamerika. Die Hilferufe dieser Staaten, der UNICEF, der WHO und vieler anderer Organisationen sind oft nicht erfolgreich. Viele Spenden versickern in dunklen Kanälen und helfen nicht, die lebensbedrohende Not zu lindern. Auch der gut gemeinte Papstbesuch ändert nur wenig an dieser Hungerkatastrophe. Ein Panzer Leopold 2 kostet zwischen 3 und 7 Millionen Euro. Mit dieser Summe könnten zumindest zwischen 7150 und 10.650 Kinder jährlich vor dem Hungertod gerettet werden. Auch diese Kinder haben ein Recht auf Leben und eine bescheidene Zukunft! Doch die schwachen Stimmen dieser Kinder werden nicht gehört. Und irgendwann verstummen dann die leisen Hilferufe. Gestorben, weil rollende Panzer und bombardierende Kampfjets wichtiger sind als unschuldige Menschenleben. Wir, und hier besonders der sogenannte reiche Westen, befinden uns nicht nur in einer politischen, wirtschaftlichen und klimatechnischen Krise, wir haben ein großes soziales und humanitäres Defizit.
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