Normalerweise sind Karikaturen ja überzeichnet, schon um komisch zu sein. In diesem Falle allerdings übertrifft die Realität die Kunst. Herr Präsident wird nämlich nicht müde zu fordern, mehr und mehr. Es ist zu befürchten, dass der Gute, der sich in der Rolle seines Lebens sieht, nicht vorhat, die Bühne freiwillig zu verlassen. Nach Übergabe jeder immer forscher geforderten, immer stärkeren Angriffswaffe macht dieser Herr ein beleidigtes Gesicht und zeigt unmissverständlich enttäuscht, dass er eigentlich erwartet, längst in die EU aufgenommen zu sein, und dass diese gefälligst an seiner Seite in den Krieg einzutreten hat. Weil diese aber, wie zumindest zu hoffen ist, das nicht vorhat, ist als nächster Zug die Forderung nach Atomwaffen zu erwarten. Dieser Mann wird in seinem Wahn, der da heißt siegen um jeden Preis, nicht ruhen, bis Europa sowie auch seine Völker – dies leider im wahrsten Sinne des Wortes – völlig ausgeblutet sind. Und von wegen bestellen und später zahlen, die Milliarden, die von der EU in dieses Land gepumpt wurden und werden, vom Wiederaufbau des Landes, eigentlich die Aufgabe des Verursachers der Zerstörung, ist da noch gar nicht zu reden, werden frühestens am Sankt-Nimmerleins-Tag refundiert – also dann, wenn die Hölle zufriert, also nie. Zurück zu Verhandlungen, Herr Zelenskij, es gibt keinen anderen gangbaren Weg. Schlag nach bei Bertha von Suttner, „Die Waffen nieder“, das war noch immer der beste Rat.
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