Kickl und Landbauer sind in Niederösterreich weiterhin unbeliebt und kaum Zugpferde, werden von den Wähler/innen, welche die FPÖ wählen, meistens sogar ausgeblendet. Ihre derben Pinkel-Tafeln und ihre beleidigenden, flegelhaften Kraftausdrücke, mit denen sie ihre politischen Mitbewerber in Verruf bringen möchten, wurden von den menschenfreundlichen, höflichen Niederösterreicher/innen sicherlich nicht gewählt. Paradoxerweise werden sie für die „Wende zum Guten“, für den alles verändernden Neustart in Kauf genommen! Gewählt werden ihre reißerisch versprochenen Illusionen. „Für die FPÖ ist alles ganz leicht machbar, wenn man sie nur ließe“, lautet ihre große Erzählung, die von bis zu 25 Prozent der Bevölkerung, ohne Wenn und Aber geglaubt wird. Beide verkaufen, als politische Zauberkünstler, erfolgreich und im Alleingang, eine bessere Zukunft, wieder Wohlstand und ein Österreich, das weder Asylwerber noch Migranten werden betreten dürfen. Beide versprechen, wenn man der Ukraine keine Waffen liefern und sie zum Frieden zwingen würde und sich auf die Seite des starken Putin schlagen würde, käme mit dem billigen Gas aus Russland wieder der Wohlstand nach Österreich zurück. Alle weiteren, eigentlich unglaublichen Gründe kann man täglich in der „Kronen Zeitung“, besonders in den ausgesuchten Leserbriefen, nachlesen. Hier findet man das detaillierte, das komplette Erfolgsprogramm der FPÖ auf engstem Raum. Alle unantastbaren, freiheitlichen Meinungen werden täglich und immer gleich aufgestellt.
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