Weltweit große Aufregung um das sogenannte Enthüllungsbuch des Prinzen Harry Mountbatten-Windsor, der den goldenen Käfig verlassen und mitsamt seiner Familie nach Amerika ausgeflogen ist. Wie auch die Geschichte der Habsburger beweist, kam es ja gar nicht so selten vor, dass einige der Mitglieder, die trotz des Verlustes fürstlicher Apanagen das Kaiserhaus verlassen und eine bürgerliche Existenz bevorzugt haben. Um einmal zwei zu nennen, ist da Johann Nepomuk Salvator, das zehnte und letzte Kind des Großherzogs Leopold II. von Toskana, der sich dann bürgerlich Johann Orth nannte und als passionierter Seefahrer im Südatlantik verschollen ist und 1911 für tot erklärt wurde. Ein weiterer Erzherzog – aus der Salzburger Linie –, der das Erzhaus verließ, war der spätere Leopold Wölfling, Sohn des Erzherzogs Ferdinand IV. Salvator, der völlig verarmt im Jahre 1935 in Berlin gestorben ist. Was nun dieses oben erwähnte Buch anbelangt, wird das englische Königshaus diese „Erschütterung“ – wie so viele andere auch – überstehen und sich an sein Motto „never complain – never explain“ halten. Aber Shakespeare hätte wahrscheinlich seine Freude an dieser Familie gehabt!
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