Dem Beitrag von Andreas Mölzer vom 7. 1. und dem Leserbrief von Werner Hardt-Stremayr vom 11. 1. ist in allen Einzelheiten beizupflichten. Die Täterschaften, meist mit einschlägigen Vorstrafen, werden in Österreich seit Jahren „hofiert“. Sie genießen alle sozialen Einrichtungen (Wohnung, Verpflegung, ärztliche Betreuung, u. v. m.) ohne jemals dafür eine Arbeitsleistung zu erbringen. Unsere „Gastfreundschaft“ wird mit Füßen getreten. Wann werden unsere politischen Entscheidungsträger, die seit Jahren in der Asylpolitik kläglich versagt haben, endlich wach?
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