Mit seiner Kolumne „Kulturbrüche“ vom 4. Jänner trifft Andreas Mölzer wieder einmal ins Schwarze. Neben der zunehmenden Zurückdrängung von hiesigen Sitten und Gebräuchen hinsichtlich der Namensnennung kommt natürlich auch ein numerisches Problem hinzu. Es gibt immer weniger einheimische Kinder. Der Grund liegt auch in einer völlig verfehlten Familienpolitik. Es braucht daher – insbesondere in Zeiten steigender Inflation, die Familien besonders belastet – ein gerechtes Familiensteuersplitting. So kann auch eine fünfköpfige Familie ein normales Leben führen, ohne von der Armutsfalle bedroht zu werden.
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