Grundsätzlich finde ich die Idee sehr gut, jetzt jeglichen Kunststoff, Metalldosen und Getränkekartons in den gelben Sack zu entsorgen. Doch ich habe das Gefühl, dass das wieder einmal eine „grüne“ Verordnung ist und die Folgen vergessen wurden. Denn ich habe in den letzten Jahren beobachtet, dass mein Restmüll zu 70% aus Verpackungsmaterialien (Kunststoff) besteht. Diese 70% wandern jetzt in den gelben Sack. Mein Restmüll wurde alle zwei Wochen entleert, der gelbe Sack nur alle fünf Wochen abgeholt. Dieses System wird sich in Zukunft nicht ausgehen, da sich die Menge des gelben Sacks verdreifachen wird. Dafür wird der Restmüll weniger. Daher sind jetzt die Kommunen und die Abfallentsorgungsunternehmen gefragt, hier eine dementsprechende Änderung herbeizuführen. Um solche Verordnungen reibungslos abzuwickeln, sollten diese Punkte Hand in Hand gehen und berücksichtigt werden. Ich bin gespannt, wie das in Zukunft ablaufen wird.
Bruno Haider, per E-Mail
Erschienen am Fr, 6.1.2023
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