Die gleichgültige Behandlung vieler Masttiere, besonders von Federvieh, zeugt von einer dreisten Gleichgültigkeit seitens der Betreiber und Züchter, die sich einer strengen und strafbaren Reglementierung unterziehen müssten. Die Tiere werden gewissenlos mit Gabelstaplern angefahren, verletzt und ohne Rücksicht liegen gelassen, einige Tage vor der Schlachtung gibt man noch Antibiotika ins Trinkwasser, das die Bakterien und Salmonellen abtötet, so bekommt der Konsument auch noch eine ganze Palette von Medikamenten und Gift auf den Teller. Mit dieser Regierung geht es mit dem Tierschutz total bergab, das Ökonomische ist unseren Politikern wichtiger als die Gesundheit der Menschen und die Beendigung von Tierleid.
Augustine Milani, Salzburg
Erschienen am Fr, 6.1.2023
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