Von drei Hackerangriffen innerhalb kurzer Zeit ist die Rede. In Großbritannien sogar auf ein Banksystem. Die Datensysteme müssen vom Netz genommen werden, um größeren Schaden zu vermeiden. Nun, das hatten wir auch schon in Österreich, in einem Ministerium, das tagelang gegen einen Datenverlust kämpfte. Aber: Wird die Politik durch solche Angriffe nicht gewarnt? Die Cyberkriminalität explodiert. Täglich ist man auch persönlich davon betroffen, denn immer kuriosere Tricks sind möglich und werden auch angewendet. Identitätsklau wird von „Promis“ oft kritisiert und öffentlich gemacht. Nun die Botschaft: Warum werden wir dann immer mehr von diesen digitalen Systemen abhängig gemacht? Digitales Geld wird angedacht! Da muss der Bürger aber dringend ein Veto einlegen, denn die EU bereitet dies schon vor – technische Umsetzung durch eine Software ist schon möglich. Allein: Wir Bürger müssen noch überzeugt werden. Die „schädliche Bequemlichkeit“ muss gut bedacht und mit der Sicherheitsfrage abgeklärt werden. Vom Konto verschwundenes Geld ist nicht mehr rückholbar. Das Handy meines Schulfreundes wurde in der Straßenbahn gehackt, und Geld wäre nach Rumänien überwiesen worden, wenn nicht ein aufmerksamer Bankbeamter den Transfer rückgängig gemacht hätte. Die Bankbeamten wird es aber leider auch nicht mehr geben, wenn alles nach EU-Plan über eine Zentralbank läuft. Sicherheitsdenken ist wichtiger als Bequemlichkeit, würde ich meinen.
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