Treffend schreibt Dr. Georg Wailand im „Apropos“-Artikel darüber, dass „Chats gehen, aber Schulden bleiben“. Die Rede ist da von 400 Milliarden Euro Schulden, die seit 1955 angehäuft wurden. Diesen Schuldenberg hinterlassen wir der jungen Generation. Ungeheuerlich, wenn man bedenkt, dass allein bis 2026 ungefähr 140 Milliarden Euro aus dem Budget zugeschossen werden, um das Defizit des Pensionssystems abzudecken; aber natürlich haben sich die Pensionisten ihre Pension verdient, sie haben ja auch ihr Leben lang dafür gearbeitet und eingezahlt. Ganz anders sieht es aber bei den Sozialkosten für Migranten aus. Da werden Hunderttausende „Kulturbereicherer“ und angebliche Pensionserhalter – meist junge Wirtschaftsflüchtlinge – ins Land gelassen und monatlich mit fast 1000 Euro Mindestsicherung beglückt, Menschen, die noch nie einen Cent in unser System einzahlten. Kosten inkl. Sozialgeschenken, Arzt, Medikamenten, Frei-Öffis: pro Jahr ca. zwei Milliarden – auch das sollte einmal erwähnt werden!
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